Diana Nagel

Diana Nagel, geb. am 20.09.1981 in Leipzig, ist schon seit ihrem sechszehnten Lebensjahr als Sängerin auf Bühnen in ganz Deutschland tätig. Sie studierte elementare Musikpädagogik mit dem Pflichtfach klassischer Gesang am Dr. Hoch´s Konservatorium in Frankfurt am Main, nach ihrem Studium besuchte sie einen zweijährigen Weiterbildungsstudiengang „Jazz- und Popularmusik“ an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt.

Berufsbegleitend bildete sie sich mehrere Jahre in den Fächern Popmusik/Bandcoaching und Songwriting an der Bundesakademie für Musikalische Jugendbildung in Trossingen fort.

Seit 2002 unterrichtet Diana Nagel an der Musikschule Oberursel die Fächer Gesang, musikalische Früherziehung/Grundausbildung, Chöre und Gesangsensembles.

Außerhalb der Musikschule arbeitet Diana Nagel als Workshop-Leiterin und Vocalcoach für verschiedene Institutionen.

Ihre stimmliche Vielseitigkeit lebt Diana auf den unterschiedlichsten Bühnen aus. Von Hardcore-Metal über Jazz, Musical, Rock und Klassik hat sie so einiges ausprobiert. Sie ist auf einer stetigen Suche nach ihrem eigenen Stimmklang, neuen Sounds. Wichtig ist ihr die ständige Weiterbildung ihrer eigenen Stimme und damit auch das Weitergeben neuer Techniken und Klangerzeugung auf gesunde Weise.

Ihre aktuelle Band heißt Revolution Eve... Fünf Frauen, fünfmal Rock´n Roll...

In ihrem Unterricht möchte Diana ihre Schüler*innen am Punkt ihrer derzeitlichen stimmlichen und persönlichen Entwicklung abholen, ihnen Übungs-Angebote machen, mit denen sie ihren eigenen Stimmklang entdecken können. Es werden fundierte Grundkenntnisse der Gesangstechnik, Bühnenpräsenz, Gehörbildung und Musiktheorie vermittelt. Wurde das eigene stimmliche Klangterritorium abgesteckt, so geht es weiter über die Grenzen hinaus. Unglaublich, was da noch alles möglich ist!...... Wichtig ist ihr, dass die Schüler*in sich dabei wohl fühlt, Spaß hat und dass es sich „echt“ anfühlt!

„Ich denke, ich habe eine gute Arbeit getan, wenn meine Schüler nach der Gesangsstunde das Treppenhaus hinuntersteigen und ich höre, wie sie aus voller Kehle froh und frei ein Lied trällern.“